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    <title>normal wahnsinnig (Rubrik:apa)</title>
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    <title>normal wahnsinnig</title>
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    <title>so geht&apos;s auch.</title> 
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    <description>ich weiss nur noch nicht, ob ich lachen soll oder das ganze f&amp;uuml;r geschmacklos halten ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weltweit einzigartiges Verfahren erm&amp;ouml;glicht die Herstellung von Diamanten aus menschlicher Asche ohne Zus&amp;auml;tze oder Beigaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Art der Erinnerung an einen geliebten Menschen bietet seit kurzem das Unternehmen Algordanza Erinnerungsdiamanten GmbH in Lindau am Bodensee in Deutschland an. Aus Kremationsasche werden Diamanten in h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t hergestellt um Hinterbliebenen eine besondere Art des Erinnerns und Gedenkens zu erm&amp;ouml;glichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transformation der Urnenasche findet in einem Labor in der Schweiz statt. Der mehrw&amp;ouml;chigen Pressung des Diamanten unter hoher Temperatur und Druck geht eine chemisch-physikalische Analyse mit anschliessender aufw&amp;auml;ndiger Aufbereitung voraus. Der entstandene Rohdiamant wird in hochpr&amp;auml;ziser Handarbeit zu einem funkelden Brillanten geschliffen. Dieses einzigartige Juwel strahlt einmal weiss bis bl&amp;auml;ulich, je nach Zusammensetzung der Asche. Jeder Erinnerungsdiamant ist ein Unikat, wie auch jeder Mensch einzigartig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gr&amp;ouml;sse, Anzahl und Schliffart der Diamanten k&amp;ouml;nnen vom Auftraggeber frei gew&amp;auml;hlt werden. Ein Zertifikat &amp;uuml;ber die chemische Zusammensetzung der Asche und die Dokumentation &amp;uuml;ber den gesamten Prozess gew&amp;auml;hrleisten die Herkunft und Echtheit des Erinnerungsdiamanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algordanza legt Wert auf die Tatsache, dass keine Zus&amp;auml;tze oder Beigaben bei der Herstellung verwendet werden, so dass der Erinnerungsdiamant ausschliesslich aus dem gewonnenen Karbon der &amp;uuml;bergebenen Asche besteht. Dies ist durch das firmeneigene, weltweit einzigartige Verfahren m&amp;ouml;glich geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative oder Erg&amp;auml;nzung zu den traditionellen Bestattungsarten stosst diese neuartige Dienstleistung auf reges Interesse. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Andreas Wampl: &quot;Die bisherige Resonanz ist durchwegs positiv. Die Personen, die sich n&amp;auml;her mit der Thematik des Erinnerns an den geliebten Menschen auseinander gesetzt haben, sind begeistert von dieser besonderen M&amp;ouml;glichkeit. Zu jeder Zeit, an jedem Ort, in der gew&amp;uuml;nschten N&amp;auml;he erf&amp;uuml;llt ein Erinnerungsdiamant den Wunsch nach individuellen Gedenken.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der internationale Hauptsitz des Unternehmens ist in Chur im schweizerischen Kanton Graub&amp;uuml;nden. Dort ist das Romanische eine der Landessprachen und aus dieser leitet sich auch der Firmenname ab - Algordanza ist das romanische Wort f&amp;uuml;r Erinnerung. Das Unternehmen ist neben Deutschland in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Spanien, Portugal, Tschechien, Slowenien, Mexiko, Thailand und Japan t&amp;auml;tig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.algordanza.de&quot;&gt;http://www.algordanza.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>sharona</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sharona</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-30T10:16:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sharona.twoday.net/stories/500619/">
    <title>no comment.</title> 
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    <description>Affenm&amp;auml;nnchen &quot;zahlen&quot; f&amp;uuml;r erotische Ansichten   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
New York (APA/dpa) - Affen sind &amp;auml;hnlich wie viele M&amp;auml;nner durch Bilder von weiblichen Hinterteilen ansprechbar. Nach Erkenntnissen von US-Forschern &quot;zahlen&quot; sie sogar f&amp;uuml;r Blicke auf sexuell interessante Artgenossen, wie das Magazin &quot;Nature&quot; am Dienstag auf seiner Internetseite berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhesusaffen h&amp;auml;tten in einer Studie der Duke-Universit&amp;auml;t in Durham (US&lt;br /&gt;
-Staat North Carolina) bereitwillig Fruchtsaft daf&amp;uuml;r hergegeben, dass sie Bilder von Hinterteilen weiblicher sowie von Gesichtern dominanter m&amp;auml;nnlicher Artgenossen sehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versuchsreihe wurden die Rhesusaffen vor die Wahl gestellt, entweder eine gro&amp;szlig;e Menge Kirschsaft ohne Bilder oder eine kleinere Saftmenge bei gleichzeitiger M&amp;ouml;glichkeit zur Betrachtung der Fotos zu bekommen. &quot;Praktisch alle Affen geben Fruchtsaft ab, um daf&amp;uuml;r ein weibliches Hinterteil anzuschauen&quot;, res&amp;uuml;mierte der an dem Projekt beteiligte Neurobiologe Robert Deaner. &quot;Sie sch&amp;auml;tzen diese Bilder wirklich sehr.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ph&amp;auml;nomen handle es sich allerdings nicht um &quot;Affen- Pornografie&quot;. Vielmehr gehe es darum, dass die Tiere darauf eingestellt seien, die sexuelle Bereitschaft potenzieller Partner zu pr&amp;uuml;fen. Auch in der Wildnis w&amp;uuml;rden Affen stets darauf schauen, welche Weibchen sexuell ansprechend sind, und zugleich das Benehmen der F&amp;uuml;hrungsaffen beobachten. Die im Fachjournal &quot;Current Biology&quot; ver&amp;ouml;ffentlichte Affenstudie k&amp;ouml;nnte nach Ansicht Deaners auch helfen, die Anziehungskraft von Fotos der Sch&amp;ouml;nen und Reichen in Glamourmagazinen auf viele Menschen zu erkl&amp;auml;ren.</description>
    <dc:creator>sharona</dc:creator>
    <dc:subject>apa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sharona</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-02T11:24:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sharona.twoday.net/stories/469619/">
    <title>die nasa und hollywood.</title> 
    <link>http://sharona.twoday.net/stories/469619/</link>
    <description>NASA will Kometen bombardieren   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Washington (APA/dpa) - Ein Raumfahrzeug rast auf einen Kometen zu und nimmt ihn unter Beschuss - mit einer Art Kanonenkugel, die ein riesiges Loch in den Schweifstern schl&amp;auml;gt. Es folgt eine Explosion aus Gestein, Eis und Staub, so zu sagen ein himmlisches Feuerwerk - passend zum 4. Juli, dem amerikanischen Unabh&amp;auml;ngigkeitstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Science-Fiction-Film? Keineswegs. Das Script stammt nicht von einem Drehbuchschreiber, sondern von NASA-Wissenschaftlern, und nur der Titel ist aus Hollywood entliehen: &quot;Deep Impact&quot; in Anlehnung an das 1998er Leinwandspektakel &amp;uuml;ber einen Kometen, der auf der Erde einzuschlagen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektakul&amp;auml;r ist auch das Vorhaben der NASA. 285 Millionen Dollar (etwa 218 Millionen Euro) kostet die Mission, die - wenn alles planm&amp;auml;&amp;szlig;ig l&amp;auml;uft - an diesem Mittwoch beginnen wird. Dann soll gegen 20 Uhr Mitteleurop&amp;auml;ischer Zeit in Cape Canaveral (Florida) ein Raumfahrzeug mit Hilfe einer Delta-Rakete auf den rund 130 Millionen Kilometer langen Weg zum Kometen Tempel 1 geschickt werden. An Bord ist ein etwa k&amp;uuml;hlschrankgro&amp;szlig;es kupfernes &quot;Geschoss&quot;, das sich am 4. Juli in das &quot;Herz&quot; des kartoffelf&amp;ouml;rmigen Kometen bohren und einen Krater von der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eines Stadions und der Tiefe eines mehrgeschossigen Hauses erzeugen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltraumteleskope Hubble und Chandra werden genau beobachten, wie durch die Wucht des Aufpralls Materie aus dem Kern des im 19. Jahrhundert vom geb&amp;uuml;rtigen deutschen Astronomen Ernst Wilhelm Leberecht Tempel entdeckten Kometen ins All geschleudert wird. Auch Teleskopenaugen des &quot;Mutterraumschiffes&quot; werden auf das Loch im Himmelsk&amp;ouml;rper, der alle f&amp;uuml;nfeinhalb Jahre die Sonne umkreist, gerichtet sein, w&amp;auml;hrend Instrumente an Bord zugleich die Zusammensetzung der herausgewirbelten Gesteine, Eisbrocken und der freigesetzten Gase analysieren. Die NASA-Wissenschafter erhoffen sich davon wichtige Erkenntnisse &amp;uuml;ber die Entstehung des Sonnensystems vor rund 4,5 Milliarden Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Jahrtausenden beobachten Menschen fasziniert die Kometen, r&amp;auml;tseln &amp;uuml;ber die Bedeutung dieser Himmelsk&amp;ouml;rper, die fr&amp;uuml;her oft als Vorboten verh&amp;auml;ngnisvoller Ereignisse galten. F&amp;uuml;r die Wissenschaft sind Kometen vor allem eines: Zeitkapseln, in denen m&amp;ouml;glicherweise die urspr&amp;uuml;nglichen Bausteine f&amp;uuml;r unser Sonnensystem konserviert sind. Was Astronomen bisher &amp;uuml;ber die &quot;schmutzigen Schneeb&amp;auml;lle&quot; wissen, wie die Kometen wegen ihres Eis-, Staub- und Gesteinsgemischs genannt werden, beruht nur auf der Untersuchung der Oberfl&amp;auml;che und insbesondere des Schweifs aus Gas und Staub bei fr&amp;uuml;heren Missionen. Aber dieses Material ist so zu sagen manipuliert - etwa durch die starke Sonneneinstrahlung, denen Kometen auf ihrer stark ellipsenf&amp;ouml;rmigen Laufbahn ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Sache ist eigentlich ganz simpel. Willst Du wissen, was in einem Gegenstand steckt, dann bohrst oder h&amp;auml;mmerst Du ein Loch und wirfst einen Blick ins Innere&quot;, sagt Astronom Michael A&apos;Hearn, Chefwissenschafter des &quot;Deep-Impact&quot;-Projekts. So soll denn das Raumfahrzeug am 3. Juli das rund 370 Kilo schwere &quot;Projektil&quot; aussetzen, das &amp;uuml;ber Kameras sowie einen eigenen Navigator verf&amp;uuml;gt und sich direkt in die Bahn des etwa sechs Kilometer breiten Kometen steuern wird. Die Kollision am 4. Juli erfolgt nach den NASA-Pl&amp;auml;nen bei einer Geschwindigkeit von 10,2 Kilometern pro Sekunde. Die dabei frei gesetzte Energie entspricht etwa der von 4,4 Tonnen des Sprengstoffs TNT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt gewaltig, aber die NASA ist trotzdem wenig besorgt, dass der Kometenkern durch die Wucht auseinander brechen k&amp;ouml;nnte: Dazu sei er zu weich. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Komet von seiner Bahn abkommt, wird als sehr gering eingestuft. Schlie&amp;szlig;lich, so sagt ein NASA-Wissenschafter mit Bick auf die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e des Geschosses und des Kometen, &quot;ist es so, als ob eine M&amp;uuml;cke auf einen Jumbo-Jet trifft&quot;.</description>
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    <title>schusssicher.</title> 
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    <description>Dinosaurier hatten schusssichere Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um es kurz zu machen: im artikel geht es darum, dass die haut durch knochenplatten gesch&amp;uuml;tzt wurde ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke liebe APA f&amp;uuml;r eine wiedermal gelungene &amp;uuml;berschrift</description>
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