daily special

ikea und das bier.

liebe ikea-mitarbeiter,

ich will birnen-cider und kein verdammtes weihnachstbier.

herzlichsten dank,
s.

bitteschön. dankeschön. auf wiedersehen.

sich eine tschechische ska-band in einem russischen club in einer sehr interessanten location anzusehen ist schon ein erlebnis für sich.

für genügend unterhaltung durch sich lustig bewegenden menschen nach dem konzert war gesorgt. für komisch-charmante russische musik auch. durchaus wiederzufinden auf der liste der locations, die man auch ruhigen gewissens öfter aufsuchen könnte.

that's what i like.

popcorn

from the essential calvin and hobbes

geschichten aus der u-bahn.

meister eder ist mir heute in der früh gegenübergesessen.

felicity.

ich kann mir nicht helfen, diese serie deprimiert mich jedesmal.

samstag abend.

hat man beschlossen, mal wieder wegzugehen.
die fee wurde tags davor dazu genötigt endlich einmal wieder mitzukommen.
vorgeglüht wurde bei uns, mit der frau z, was durchaus sehr angenehm und unterhaltsam war.
zu etwas früherer stunde die lokalität des abends aufgesucht, mit einer schon etwas gefüllten blase.
zu viele leute angestellt.
was macht das lustige trio? anstatt ein wenig zu warten und dann die toilette aufzusuchen fährt man kurzerhand in die andere lokalität. im endeffekt nur,um dort die toilette aufzusuchen und - weil zu viel eintritt und die musik ja eh nicht so das wahre ist - ins nächstbeste taxi zu steigen und zurück zu fahren.
taxler mit bibel im auto, ständig an dem eine finger herumkauend und die musik lauter drehend, sobald ein song im radio kam, der ihm halt gut gefällt. eine etwas eigenwillige fahrt.
alles in allem war es dann doch noch ... nett. die musik war ... verschieden ... und nachdem nur zwei von uns dem tanz fröhnten, war das für den rest nicht ganz sooo prickelnd.
ich sag das nicht gerne, aber ... selber schuld.
bewegung!
trotzdem schön.

wochenendliches.

des weiteren sind am we folgende sachen entstanden:

ein nachtkasterl.
ja. und zwar ein ziemlich schönes, wie ich meine. für gut befunden und darf jetzt im schlafzimmer hausen.

eine zitronentorte.
naja, zusammengefallen. geschmacklich aber recht gut. die glasur lass ich das nächste mal weg, die fand ich zu ... viel.

zwetschkenfleck.

den hab ich gestern probiert ...

also meine mutter kann den einfach besser.

aber ich arbeite daran.

vilborg.

ist in island tatsächlich ein weiblicher name.

aber generell ist das bei den namen der händler nicht immer ganz so einfach zu erkennen, ob die person nun weiblich oder männlich ist.

arbeitsam.

könnte man die letze zeit durchaus bezeichnen.
so vieles ist mir eingefallen, was ich schreiben hätte können und wollen. entweder wurde das im laufe des tages wieder vergessen, auf ein anderes mal verschoben oder es fehlte schlichtweg die motivation.
daneben sollten dann noch urlaubsphotos bearbeitet und sortiert werden, dasselbe gilt für diverse cds. briefe und emails wollen geschrieben werden, geschenke geplant und versendet.
aber ich hab ja ein faible für alles hat seine zeit.

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